Herzlich willkommen in der
psychotherapeutischen Praxis
von Mag.ª Barbara Oesterle

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Herzlich willkommen in der
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#aktuelles

Aktuelles

Aktuelles

Aktuelles

Aktuelles

Aktuelles

Beziehungsworkshop
Herausforderung Beziehung – von der Frustration zum Gelingen

Termine:
6. – 8. Dezember 2019


Beziehungsworkshop
Herausforderung Beziehung – von der Frustration zum Gelingen

Termine:
6. – 8. Dezember 2019


Beziehungsworkshop
Herausforderung Beziehung – von der Frustration zum Gelingen

Termine:
6. – 8. Dezember 2019


Beziehungsworkshop
Herausforderung Beziehung – von der Frustration zum Gelingen

Termine:
6. – 8. Dezember 2019


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Herausforderung Beziehung – von der Frustration zum Gelingen

Termine:
6. – 8. Dezember 2019


Generationenworkshop
Generationen im Dialog – Begründen Sie eine neue Familientradition

Termine:
15. – 17. November 2019

Generationenworkshop
Generationen im Dialog – Begründen Sie eine neue Familientradition

Termine:
15. – 17. November 2019

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Termine:
15. – 17. November 2019

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Termine:
15. – 17. November 2019

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15. – 17. November 2019

#gestalttherapie

Integrative 
Gestalttherapie

Integrative 
Gestalttherapie

Integrative 
Gestalttherapie

Integrative 
Gestalttherapie

Integrative 
Gestalttherapie

Integrative Gestalttherapie ist eine Methode der Psychotherapie in Österreich. Psychotherapie bedeutet wörtlich übersetzt »Behandlung der Seele bzw. seelischer Probleme«.

Dabei geht es um gezielte Auseinandersetzung mit dem eigenen Denken, Fühlen und Verhalten in Begleitung der Therapeutin. Psychotherapie bedeutet einen konstanten Prozess – im Durchschnitt eine Stunde pro Woche – über einen vereinbarten Zeitraum.

Die therapeutische Arbeitsbeziehung ist eine lebendige Interaktion zwischen Therapeutin und Klientin. Der Moment des subjektiven Hier und Jetzt dient als Ausgangspunkt für tiefe Erkenntnisse und spontane Veränderungsmöglichkeiten. Der Einsatz verschiedener kreativer Medien kann diesen Prozess sehr wirkungsvoll unterstützen.

Häufige Anlässe, sich für eine Psychotherapie zu entscheiden, sind Schlafstörungen, Ängste, Depressionen, Zwänge aber auch körperliche Beschwerden, die mit seelischen Problemen einhergehen. In der Regel leiden Menschen, die therapeutische Hilfe suchen, stark unter diesen Beschwerden und wünschen sich eine Veränderung.

Seelische Probleme können als Reaktion auf konkrete Ereignisse auftreten, wie zum Beispiel auf Drucksituationen, Beziehungsprobleme, Erleben von Gewalt oder Missbrauch, Verlusterlebnisse oder körperliche Erkrankungen. Sie können
jedoch auch ohne konkreten äußeren Zusammenhang erlebt werden.

Integrative Gestalttherapie ist unter anderem hilfreich bei:

Integrative Gestalttherapie ist eine Methode der Psychotherapie in Österreich. Psychotherapie bedeutet wörtlich übersetzt »Behandlung der Seele bzw. seelischer Probleme«.

Dabei geht es um gezielte Auseinandersetzung mit dem eigenen Denken, Fühlen und Verhalten in Begleitung der Therapeutin. Psychotherapie bedeutet einen konstanten Prozess – im Durchschnitt eine Stunde pro Woche – über einen vereinbarten Zeitraum.

Die therapeutische Arbeitsbeziehung ist eine lebendige Interaktion zwischen Therapeutin und Klientin. Der Moment des subjektiven Hier und Jetzt dient als Ausgangspunkt für tiefe Erkenntnisse und spontane Veränderungsmöglichkeiten. Der Einsatz verschiedener kreativer Medien kann diesen Prozess sehr wirkungsvoll unterstützen.

Häufige Anlässe, sich für eine Psychotherapie zu entscheiden, sind Schlafstörungen, Ängste, Depressionen, Zwänge aber auch körperliche Beschwerden, die mit seelischen Problemen einhergehen. In der Regel leiden Menschen, die therapeutische Hilfe suchen, stark unter diesen Beschwerden und wünschen sich eine Veränderung.

Seelische Probleme können als Reaktion auf konkrete Ereignisse auftreten, wie zum Beispiel auf Drucksituationen, Beziehungsprobleme, Erleben von Gewalt oder Missbrauch, Verlusterlebnisse oder körperliche Erkrankungen. Sie können
jedoch auch ohne konkreten äußeren Zusammenhang erlebt werden.

Integrative Gestalttherapie ist unter anderem hilfreich bei:

Integrative Gestalttherapie ist eine Methode der Psychotherapie in Österreich. Psychotherapie bedeutet wörtlich übersetzt »Behandlung der Seele bzw. seelischer Probleme«.

Dabei geht es um gezielte Auseinandersetzung mit dem eigenen Denken, Fühlen und Verhalten in Begleitung der Therapeutin. Psychotherapie bedeutet einen konstanten Prozess – im Durchschnitt eine Stunde pro Woche – über einen vereinbarten Zeitraum.

Die therapeutische Arbeitsbeziehung ist eine lebendige Interaktion zwischen Therapeutin und Klientin. Der Moment des subjektiven Hier und Jetzt dient als Ausgangspunkt für tiefe Erkenntnisse und spontane Veränderungsmöglichkeiten. Der Einsatz verschiedener kreativer Medien kann diesen Prozess sehr wirkungsvoll unterstützen.

Häufige Anlässe, sich für eine Psychotherapie zu entscheiden, sind Schlafstörungen, Ängste, Depressionen, Zwänge aber auch körperliche Beschwerden, die mit seelischen Problemen einhergehen. In der Regel leiden Menschen, die therapeutische Hilfe suchen, stark unter diesen Beschwerden und wünschen sich eine Veränderung.

Seelische Probleme können als Reaktion auf konkrete Ereignisse auftreten, wie zum Beispiel auf Drucksituationen, Beziehungsprobleme, Erleben von Gewalt oder Missbrauch, Verlusterlebnisse oder körperliche Erkrankungen. Sie können
jedoch auch ohne konkreten äußeren Zusammenhang erlebt werden.

Integrative Gestalttherapie ist unter anderem hilfreich bei:

Integrative Gestalttherapie ist eine Methode der Psychotherapie in Österreich. Psychotherapie bedeutet wörtlich übersetzt »Behandlung der Seele bzw. seelischer Probleme«.

Dabei geht es um gezielte Auseinandersetzung mit dem eigenen Denken, Fühlen und Verhalten in Begleitung der Therapeutin. Psychotherapie bedeutet einen konstanten Prozess – im Durchschnitt eine Stunde pro Woche – über einen vereinbarten Zeitraum.

Die therapeutische Arbeitsbeziehung ist eine lebendige Interaktion zwischen Therapeutin und Klientin. Der Moment des subjektiven Hier und Jetzt dient als Ausgangspunkt für tiefe Erkenntnisse und spontane Veränderungsmöglichkeiten. Der Einsatz verschiedener kreativer Medien kann diesen Prozess sehr wirkungsvoll unterstützen.

Häufige Anlässe, sich für eine Psychotherapie zu entscheiden, sind Schlafstörungen, Ängste, Depressionen, Zwänge aber auch körperliche Beschwerden, die mit seelischen Problemen einhergehen. In der Regel leiden Menschen, die therapeutische Hilfe suchen, stark unter diesen Beschwerden und wünschen sich eine Veränderung.

Seelische Probleme können als Reaktion auf konkrete Ereignisse auftreten, wie zum Beispiel auf Drucksituationen, Beziehungsprobleme, Erleben von Gewalt oder Missbrauch, Verlusterlebnisse oder körperliche Erkrankungen. Sie können
jedoch auch ohne konkreten äußeren Zusammenhang erlebt werden.

Integrative Gestalttherapie ist unter anderem hilfreich bei:

Integrative Gestalttherapie ist eine Methode der Psychotherapie in Österreich. Psychotherapie bedeutet wörtlich übersetzt »Behandlung der Seele bzw. seelischer Probleme«.

Dabei geht es um gezielte Auseinandersetzung mit dem eigenen Denken, Fühlen und Verhalten in Begleitung der Therapeutin. Psychotherapie bedeutet einen konstanten Prozess – im Durchschnitt eine Stunde pro Woche – über einen vereinbarten Zeitraum.

Die therapeutische Arbeitsbeziehung ist eine lebendige Interaktion zwischen Therapeutin und Klientin. Der Moment des subjektiven Hier und Jetzt dient als Ausgangspunkt für tiefe Erkenntnisse und spontane Veränderungsmöglichkeiten. Der Einsatz verschiedener kreativer Medien kann diesen Prozess sehr wirkungsvoll unterstützen.

Häufige Anlässe, sich für eine Psychotherapie zu entscheiden, sind Schlafstörungen, Ängste, Depressionen, Zwänge aber auch körperliche Beschwerden, die mit seelischen Problemen einhergehen. In der Regel leiden Menschen, die therapeutische Hilfe suchen, stark unter diesen Beschwerden und wünschen sich eine Veränderung.

Seelische Probleme können als Reaktion auf konkrete Ereignisse auftreten, wie zum Beispiel auf Drucksituationen, Beziehungsprobleme, Erleben von Gewalt oder Missbrauch, Verlusterlebnisse oder körperliche Erkrankungen. Sie können
jedoch auch ohne konkreten äußeren Zusammenhang erlebt werden.

Integrative Gestalttherapie ist unter anderem hilfreich bei:

⁃ Ängsten, Phobien und Panikattacken
⁃ Depressionen
⁃ Schlafstörungen
⁃ Problemen mit Partnerschaft und Sexualität
⁃ Lebenskrisen
⁃ Zwängen
⁃ Suchtverhalten
⁃ Essstörungen
⁃ Chronischen Schmerzen
⁃ Psychosomatischen Beschwerden und Erkrankungen

⁃ Ängsten, Phobien und Panikattacken
⁃ Depressionen
⁃ Schlafstörungen
⁃ Problemen mit Partnerschaft und Sexualität
⁃ Lebenskrisen
⁃ Zwängen
⁃ Suchtverhalten
⁃ Essstörungen
⁃ Chronischen Schmerzen
⁃ Psychosomatischen Beschwerden und Erkrankungen

⁃ Ängsten, Phobien und Panikattacken
⁃ Depressionen
⁃ Schlafstörungen
⁃ Problemen mit Partnerschaft und Sexualität
⁃ Lebenskrisen
⁃ Zwängen
⁃ Suchtverhalten
⁃ Essstörungen
⁃ Chronischen Schmerzen
⁃ Psychosomatischen Beschwerden und Erkrankungen

⁃ Ängsten, Phobien und Panikattacken
⁃ Depressionen
⁃ Schlafstörungen
⁃ Problemen mit Partnerschaft und Sexualität
⁃ Lebenskrisen
⁃ Zwängen
⁃ Suchtverhalten
⁃ Essstörungen
⁃ Chronischen Schmerzen
⁃ Psychosomatischen Beschwerden und Erkrankungen

⁃ Ängsten, Phobien und Panikattacken
⁃ Depressionen
⁃ Schlafstörungen
⁃ Problemen mit Partnerschaft und Sexualität
⁃ Lebenskrisen
⁃ Zwängen
⁃ Suchtverhalten
⁃ Essstörungen
⁃ Chronischen Schmerzen
⁃ Psychosomatischen Beschwerden und Erkrankungen

#traumatherapie

Traumatherapie
Methoden


Traumatherapie
Methoden


Traumatherapie
Methoden


Traumatherapie
Methoden

Traumatherapie
Methoden

EMDR

EMDR

EMDR

EMDR

EMDR

»Eye Movement Desensitization and Reprocessing« (EMDR) ist eine hoch effiziente psychotherapeutische Methode.

Zahlreiche Publikationen belegen die Wirksamkeit dieser Behandlungsform bei seelischen Problemen und Erkrankungen infolge von traumatischen Erlebnissen.

Nachweislich lassen sich in einigen Sitzungen die psychisch belastenden Folgen traumatischer Erfahrungen beseitigen. EMDR kann auch sehr gut in laufende Therapien integriert werden. Entwickelt wurde EMDR von Dr. Francine Shapiro in Kalifornien (ab 1987) und wird seither weltweit erfolgreich in der Behandlung traumabedingter Störungen und Probleme eingesetzt. Häufig kommt es vor, dass traumatische Erlebnisse nicht mehr bewusst erinnert werden.

Albträume, vegetative Übererregbarkeit mit Schreckhaftigkeit, sich aufdrängende Bilder und Gedanken, Suchtverhalten, Gleichgültigkeit, Teilnahmslosigkeit, Freud- und Lustlosigkeit, Vermeidungsverhalten oder extreme Verspannungen können unter anderem Zeichen verdrängter traumatischer Inhalte sein.

In Druck- oder Krisensituationen (z. B. in Konflikten, bei Mobbing, Kündigung, Trennungen oder Verlusterlebnissen) können frühere Belastungen wieder aufleben die aktuelle Krise verschärfen.

Neben der effizienten Behandlung posttraumatischer Störungen und Probleme gibt es mittlerweile auch zahlreiche andere Anwendungsbereiche für EMDR:

⁃ Ängsten, Phobien und Panikattacken
⁃ Schmerzen
⁃ Suchtverhalten
⁃ Leistungsblockaden
⁃ Selbstwertstörungen


»Eye Movement Desensitization and Reprocessing« (EMDR) ist eine hoch effiziente psychotherapeutische Methode.

Zahlreiche Publikationen belegen die Wirksamkeit dieser Behandlungsform bei seelischen Problemen und Erkrankungen infolge von traumatischen Erlebnissen.

Nachweislich lassen sich in einigen Sitzungen die psychisch belastenden Folgen traumatischer Erfahrungen beseitigen. EMDR kann auch sehr gut in laufende Therapien integriert werden. Entwickelt wurde EMDR von Dr. Francine Shapiro in Kalifornien (ab 1987) und wird seither weltweit erfolgreich in der Behandlung traumabedingter Störungen und Probleme eingesetzt. Häufig kommt es vor, dass traumatische Erlebnisse nicht mehr bewusst erinnert werden.

Albträume, vegetative Übererregbarkeit mit Schreckhaftigkeit, sich aufdrängende Bilder und Gedanken, Suchtverhalten, Gleichgültigkeit, Teilnahmslosigkeit, Freud- und Lustlosigkeit, Vermeidungsverhalten oder extreme Verspannungen können unter anderem Zeichen verdrängter traumatischer Inhalte sein.

In Druck- oder Krisensituationen (z. B. in Konflikten, bei Mobbing, Kündigung, Trennungen oder Verlusterlebnissen) können frühere Belastungen wieder aufleben die aktuelle Krise verschärfen.

Neben der effizienten Behandlung posttraumatischer Störungen und Probleme gibt es mittlerweile auch zahlreiche andere Anwendungsbereiche für EMDR:

⁃ Ängsten, Phobien und Panikattacken
⁃ Schmerzen
⁃ Suchtverhalten
⁃ Leistungsblockaden
⁃ Selbstwertstörungen


»Eye Movement Desensitization and Reprocessing« (EMDR) ist eine hoch effiziente psychotherapeutische Methode.

Zahlreiche Publikationen belegen die Wirksamkeit dieser Behandlungsform bei seelischen Problemen und Erkrankungen infolge von traumatischen Erlebnissen.

Nachweislich lassen sich in einigen Sitzungen die psychisch belastenden Folgen traumatischer Erfahrungen beseitigen. EMDR kann auch sehr gut in laufende Therapien integriert werden. Entwickelt wurde EMDR von Dr. Francine Shapiro in Kalifornien (ab 1987) und wird seither weltweit erfolgreich in der Behandlung traumabedingter Störungen und Probleme eingesetzt. Häufig kommt es vor, dass traumatische Erlebnisse nicht mehr bewusst erinnert werden.

Albträume, vegetative Übererregbarkeit mit Schreckhaftigkeit, sich aufdrängende Bilder und Gedanken, Suchtverhalten, Gleichgültigkeit, Teilnahmslosigkeit, Freud- und Lustlosigkeit, Vermeidungsverhalten oder extreme Verspannungen können unter anderem Zeichen verdrängter traumatischer Inhalte sein.

In Druck- oder Krisensituationen (z. B. in Konflikten, bei Mobbing, Kündigung, Trennungen oder Verlusterlebnissen) können frühere Belastungen wieder aufleben die aktuelle Krise verschärfen.

Neben der effizienten Behandlung posttraumatischer Störungen und Probleme gibt es mittlerweile auch zahlreiche andere Anwendungsbereiche für EMDR:

⁃ Ängsten, Phobien und Panikattacken
⁃ Schmerzen
⁃ Suchtverhalten
⁃ Leistungsblockaden
⁃ Selbstwertstörungen


»Eye Movement Desensitization and Reprocessing« (EMDR) ist eine hoch effiziente psychotherapeutische Methode.

Zahlreiche Publikationen belegen die Wirksamkeit dieser Behandlungsform bei seelischen Problemen und Erkrankungen infolge von traumatischen Erlebnissen.

Nachweislich lassen sich in einigen Sitzungen die psychisch belastenden Folgen traumatischer Erfahrungen beseitigen. EMDR kann auch sehr gut in laufende Therapien integriert werden. Entwickelt wurde EMDR von Dr. Francine Shapiro in Kalifornien (ab 1987) und wird seither weltweit erfolgreich in der Behandlung traumabedingter Störungen und Probleme eingesetzt. Häufig kommt es vor, dass traumatische Erlebnisse nicht mehr bewusst erinnert werden.

Albträume, vegetative Übererregbarkeit mit Schreckhaftigkeit, sich aufdrängende Bilder und Gedanken, Suchtverhalten, Gleichgültigkeit, Teilnahmslosigkeit, Freud- und Lustlosigkeit, Vermeidungsverhalten oder extreme Verspannungen können unter anderem Zeichen verdrängter traumatischer Inhalte sein.

In Druck- oder Krisensituationen (z. B. in Konflikten, bei Mobbing, Kündigung, Trennungen oder Verlusterlebnissen) können frühere Belastungen wieder aufleben die aktuelle Krise verschärfen.

Neben der effizienten Behandlung posttraumatischer Störungen und Probleme gibt es mittlerweile auch zahlreiche andere Anwendungsbereiche für EMDR:

⁃ Ängsten, Phobien und Panikattacken
⁃ Schmerzen
⁃ Suchtverhalten
⁃ Leistungsblockaden
⁃ Selbstwertstörungen


»Eye Movement Desensitization and Reprocessing« (EMDR) ist eine hoch effiziente psychotherapeutische Methode.

Zahlreiche Publikationen belegen die Wirksamkeit dieser Behandlungsform bei seelischen Problemen und Erkrankungen infolge von traumatischen Erlebnissen.

Nachweislich lassen sich in einigen Sitzungen die psychisch belastenden Folgen traumatischer Erfahrungen beseitigen. EMDR kann auch sehr gut in laufende Therapien integriert werden. Entwickelt wurde EMDR von Dr. Francine Shapiro in Kalifornien (ab 1987) und wird seither weltweit erfolgreich in der Behandlung traumabedingter Störungen und Probleme eingesetzt. Häufig kommt es vor, dass traumatische Erlebnisse nicht mehr bewusst erinnert werden.

Albträume, vegetative Übererregbarkeit mit Schreckhaftigkeit, sich aufdrängende Bilder und Gedanken, Suchtverhalten, Gleichgültigkeit, Teilnahmslosigkeit, Freud- und Lustlosigkeit, Vermeidungsverhalten oder extreme Verspannungen können unter anderem Zeichen verdrängter traumatischer Inhalte sein.

In Druck- oder Krisensituationen (z. B. in Konflikten, bei Mobbing, Kündigung, Trennungen oder Verlusterlebnissen) können frühere Belastungen wieder aufleben die aktuelle Krise verschärfen.

Neben der effizienten Behandlung posttraumatischer Störungen und Probleme gibt es mittlerweile auch zahlreiche andere Anwendungsbereiche für EMDR:

⁃ Ängsten, Phobien und Panikattacken
⁃ Schmerzen
⁃ Suchtverhalten
⁃ Leistungsblockaden
⁃ Selbstwertstörungen


IBT

IBT

IBT

IBT

IBT

Die Einbeziehung von Bewegung in die Traumaverarbeitung hilft dabei, Dissoziation und Überflutungserlebnisse besser und schneller steuern zu lernen. Natürlicher Körper- und Bewegungsressourcen sind als stützende Basis für eine tiefgreifende Traumaverarbeitung äußerst hilfreich.


Die Einbeziehung von Bewegung in die Traumaverarbeitung hilft dabei, Dissoziation und Überflutungserlebnisse besser und schneller steuern zu lernen. Natürlicher Körper- und Bewegungsressourcen sind als stützende Basis für eine tiefgreifende Traumaverarbeitung äußerst hilfreich.


Die Einbeziehung von Bewegung in die Traumaverarbeitung hilft dabei, Dissoziation und Überflutungserlebnisse besser und schneller steuern zu lernen. Natürlicher Körper- und Bewegungsressourcen sind als stützende Basis für eine tiefgreifende Traumaverarbeitung äußerst hilfreich.


Die Einbeziehung von Bewegung in die Traumaverarbeitung hilft dabei, Dissoziation und Überflutungserlebnisse besser und schneller steuern zu lernen. Natürlicher Körper- und Bewegungsressourcen sind als stützende Basis für eine tiefgreifende Traumaverarbeitung äußerst hilfreich.


Die Einbeziehung von Bewegung in die Traumaverarbeitung hilft dabei, Dissoziation und Überflutungserlebnisse besser und schneller steuern zu lernen. Natürlicher Körper- und Bewegungsressourcen sind als stützende Basis für eine tiefgreifende Traumaverarbeitung äußerst hilfreich.


Brainspotting

Brainspotting

Brainspotting

Brainspotting

Brainspotting

Brainspotting (nach David Grand) ist eine aus EMDR entwickelte Form der Traumaverarbeitung, die Erkentnisse aus EMDR mit Elementen des Somatic Experiencing (nach Peter Levine) zu einer Ressourcen- und Prozess- orientierten Methode vereinen.

Brainspotting unterstützt das Gehirn – wie EMDR – in der ursprünglichen Kompetenz zur Verarbeitung von Traumen und Belastungen.

Brainspotting (nach David Grand) ist eine aus EMDR entwickelte Form der Traumaverarbeitung, die Erkentnisse aus EMDR mit Elementen des Somatic Experiencing (nach Peter Levine) zu einer Ressourcen- und Prozess- orientierten Methode vereinen.

Brainspotting unterstützt das Gehirn – wie EMDR – in der ursprünglichen Kompetenz zur Verarbeitung von Traumen und Belastungen.

Brainspotting (nach David Grand) ist eine aus EMDR entwickelte Form der Traumaverarbeitung, die Erkentnisse aus EMDR mit Elementen des Somatic Experiencing (nach Peter Levine) zu einer Ressourcen- und Prozess- orientierten Methode vereinen.

Brainspotting unterstützt das Gehirn – wie EMDR – in der ursprünglichen Kompetenz zur Verarbeitung von Traumen und Belastungen.

Brainspotting (nach David Grand) ist eine aus EMDR entwickelte Form der Traumaverarbeitung, die Erkentnisse aus EMDR mit Elementen des Somatic Experiencing (nach Peter Levine) zu einer Ressourcen- und Prozess- orientierten Methode vereinen.

Brainspotting unterstützt das Gehirn – wie EMDR – in der ursprünglichen Kompetenz zur Verarbeitung von Traumen und Belastungen.

Brainspotting (nach David Grand) ist eine aus EMDR entwickelte Form der Traumaverarbeitung, die Erkentnisse aus EMDR mit Elementen des Somatic Experiencing (nach Peter Levine) zu einer Ressourcen- und Prozess- orientierten Methode vereinen.

Brainspotting unterstützt das Gehirn – wie EMDR – in der ursprünglichen Kompetenz zur Verarbeitung von Traumen und Belastungen.

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Über mich

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mag-barbara-oesterle-psychotherapie

Mag.ª Barbara Oesterle
Psychotherapeutin für Integrative Gestalttherapie & Traumatherapeutin


Mag.ª Barbara Oesterle
Psychotherapeutin für Integrative Gestalttherapie & Traumatherapeutin


Mag.ª Barbara Oesterle
Psychotherapeutin für Integrative Gestalttherapie & Traumatherapeutin


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Psychotherapeutin für Integrative Gestalttherapie & Traumatherapeutin


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Psychotherapeutin für Integrative Gestalttherapie & Traumatherapeutin


Qualifikation

Qualifikation

Qualifikation

Qualifikation

Qualifikation

Studium der Psychotherapiewissenschaften
(Sigmund-Freud-Universität Wien)

Psychotherapieausbildung
(Institut für Integrative Gestalttherapie Wien) 


Studium der Psychotherapiewissenschaften
(Sigmund-Freud-Universität Wien)

Psychotherapieausbildung
(Institut für Integrative Gestalttherapie Wien) 


Studium der Psychotherapiewissenschaften
(Sigmund-Freud-Universität Wien)

Psychotherapieausbildung
(Institut für Integrative Gestalttherapie Wien) 


Studium der Psychotherapiewissenschaften
(Sigmund-Freud-Universität Wien)

Psychotherapieausbildung
(Institut für Integrative Gestalttherapie Wien) 


Studium der Psychotherapiewissenschaften
(Sigmund-Freud-Universität Wien)

Psychotherapieausbildung
(Institut für Integrative Gestalttherapie Wien) 


Weiterbildungen

Weiterbildungen

Weiterbildungen

Weiterbildungen

Weiterbildungen

EMDR-Traumatherapie (AT- Akademie für Traumatherapie, Wien)

Brainspotting (Dipl. Psych. Oliver Schubbe, Berlin)

IBT - Integrative bewegte Traumatherapie (AT - Akademie für Traumatherapie, Wien)

Tanz- und Gestalttherapie auf der Basis von Anna Halprins Life/Art Process (Ursula Schorn, MA; Berlin)

Körperarbeit (Dipl. Psych. Brigitte Lämmle, München), Systemische Aufstellungsarbeit, Entspannungstechniken, Arbeit mit dem Lebensflussmodell (Lämmle), Sucht und Familiensysteme (Lämmle)


EMDR-Traumatherapie (AT- Akademie für Traumatherapie, Wien)

Brainspotting (Dipl. Psych. Oliver Schubbe, Berlin)

IBT - Integrative bewegte Traumatherapie (AT - Akademie für Traumatherapie, Wien)

Tanz- und Gestalttherapie auf der Basis von Anna Halprins Life/Art Process (Ursula Schorn, MA; Berlin)

Körperarbeit (Dipl. Psych. Brigitte Lämmle, München), Systemische Aufstellungsarbeit, Entspannungstechniken, Arbeit mit dem Lebensflussmodell (Lämmle), Sucht und Familiensysteme (Lämmle)


EMDR-Traumatherapie (AT- Akademie für Traumatherapie, Wien)

Brainspotting (Dipl. Psych. Oliver Schubbe, Berlin)

IBT - Integrative bewegte Traumatherapie (AT - Akademie für Traumatherapie, Wien)

Tanz- und Gestalttherapie auf der Basis von Anna Halprins Life/Art Process (Ursula Schorn, MA; Berlin)

Körperarbeit (Dipl. Psych. Brigitte Lämmle, München), Systemische Aufstellungsarbeit, Entspannungstechniken, Arbeit mit dem Lebensflussmodell (Lämmle), Sucht und Familiensysteme (Lämmle)


EMDR-Traumatherapie (AT- Akademie für Traumatherapie, Wien)

Brainspotting (Dipl. Psych. Oliver Schubbe, Berlin)

IBT - Integrative bewegte Traumatherapie (AT - Akademie für Traumatherapie, Wien)

Innovative Methoden der Traumatherapie

Tanz- und Gestalttherapie auf der Basis von Anna Halprins Life/Art Process (Ursula Schorn, MA; Berlin)


EMDR-Traumatherapie (AT- Akademie für Traumatherapie, Wien)

Brainspotting (Dipl. Psych. Oliver Schubbe, Berlin)

IBT - Integrative bewegte Traumatherapie (AT - Akademie für Traumatherapie, Wien)

Innovative Methoden der Traumatherapie

Tanz- und Gestalttherapie auf der Basis von Anna Halprins Life/Art Process (Ursula Schorn, MA; Berlin)


Mitgliedschaften

Mitgliedschaften

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Mitglied des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie (ÖBVP)

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